Wir bauen - auf Gott
und deshalb
ein neues Kloster
und einen neuen Schultrakt
Seit nahezu 300 Jahren "machen die Ursulinen in Würzburg Schule".
Was 1712 mit wenigen Schülerinnen und ein paar Schwestern begann, ist im Laufe der Jahrhunderte eine Schule geworden, die St.-Ursula-Schule, die von nahezu 1400 Schülerinnen besucht wird und an der 100 Lehrkräfte unterrichten.
Die Worte "Glaube" - "Bildung" - "Qualität" stehen als Kurzformel für ein unverwechselbares Programm, das unsere Schule prägt, ein Programm, das eine gute Atmosphäre schafft und die Schule mit echtem Leben füllt.
Die Schule als Lebensraum, in dem Grundlagen bereitgestellt werden, die das jetzige und zukünftige Leben gelingen lassen, ist von größter Bedeutung.
Auch die baulichen Voraussetzungen und die Ausstattung einer Schule unterstützen die ideellen und pädagogischen Ziele, die sich Lehrende an einer christlichen Schule setzen und setzen müssen.
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© Ursulinen  |
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Für uns Schwestern ist die geplante Baumaßnahme eine wichtige Weichenstellung in die Zukunft und wir möchten damit zum Ausdruck bringen, dass die Entscheidung für die große, sicher auch bisweilen belastende Maßnahme eine Entscheidung für den Weiterbestand der Schule ist. Wir wissen um unsere Verantwortung für alle an der Schule Beteiligten und möchten deshalb, dass unsere Schule den heute geforderten Standards entspricht und unseren Schülerinnen eine bestmögliche Ausbildung bieten kann.
Aus diesem Grund haben wir unser Klostergebäude verlassen und abreißen lassen, damit auf dessen Grundfläche ein Schulneubau mit 12 Klassenzimmern errichtet wird. Dadurch werden Klassenzimmer im "Altbau" frei, die als Fachräume genutzt werden können.
Rechtzeitig zum Fest unserer Ordensgründerin, der hl. Angela Merici, am 27. Januar 2011 konnten wir Schwestern unser neues Kloster beziehen und fühlen uns darin sehr wohl. Nun werden wir von unserem neuen Domizil aus die Arbeit an unserer Schule mit unserem Gebet und unserem Interesse begleiten.
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